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Jemand fängt heute an und soll bis Mittag arbeiten können.
Ein Konto anzulegen dauert zwei Minuten — vier Dinge müssen dabei zusammenkommen, und wenn eines fehlt, steht der neue Mitarbeiter vor einer Tür, die sich nicht öffnet. Diese Seite zeigt den Weg von der leeren Maske bis zur ersten Anmeldung, und woran du erkennst, welches der vier fehlt.
Vier Dinge müssen zusammenkommen
Ein neuer Mitarbeiter kommt erst dann ins Programm, wenn alle vier stimmen. Fehlt eines, steht er vor einer Tür, die sich nicht öffnet — und die Meldung sagt ihm nicht, welches der vier fehlt.
So legst du ein Konto an
- Öffne «Konfiguration › Mitarbeiter, Zugriff».
- Klick oben in der Kopfzeile auf die blaue Plus-Taste. Links erscheint ein neuer, noch leerer Mitarbeiter.
- Gib seinen Namen ein. Er ist damit angelegt — aber noch ohne jedes Recht.
- Trag rechts «Kontoname» und ein sicheres «Passwort» ein.
- Wähl eine «Berechtigungen». Für gewöhnliche Mitarbeiter ist das «Personal».
- Gib in der Liste «Zugriff auf» die Module frei, die er braucht, und bestimm sein Startmodul.
Damit kann er sich anmelden. Der Kontoname und das Passwort sind das, was er beim Start eingibt — nicht sein Name und nicht sein Kürzel.
Kontoname und Mitarbeitername sind zwei Dinge
Das verwirrt am Anfang, ist aber praktisch: der «Kontoname» dient dem Anmelden, der Name des Mitarbeiters erscheint im Programm. Auf Belegen, in Listen und bei den Aufgaben steht der Name und das «Kurzname» — nie der Kontoname.
Wenn nichts oder das Falsche herauskommt
Kommt der neue Mitarbeiter nicht ins Programm, fehlt fast immer eines der vier Dinge. Geh sie der Reihe nach durch — in dieser Reihenfolge, weil jedes das nächste voraussetzt.