Drucklayout-Texte
Ein französischer Kunde bekommt eine Rechnung mit deutschen Beschriftungen. Oder auf dem Lieferschein soll «Warenempfänger» stehen statt «Lieferadresse».
Hier liegen die Wörter, die auf deinen Ausdrucken erscheinen — getrennt von den Layouts und getrennt von den Zahlen. Du änderst sie hier, und der nächste Ausdruck zeigt sie.
Die Nummer ist die Verbindung
Jede Zeile dieser Liste hat eine Nummer. Im Drucklayout steht an der Stelle, wo die Beschriftung erscheinen soll, genau diese Nummer — nicht das Wort. Beim Drucken holt das Programm den Text dazu und setzt ihn ein.
Deshalb steht auf dem Ausdruck eines französischen Kunden «Sous-total», ohne dass am Layout etwas geändert wird. Der Wert kommt vom Beleg, die Beschriftung von hier — und welche Sprachspalte gilt, entscheidet die Sprache der Person oder des Dokuments.
Drei Sprachen nebeneinander
Oben wählst du für jede der drei Spalten eine Sprache. So übersetzt du im Vergleich: links die Sprache, die du kennst, daneben die, die du füllst. Zur Auswahl stehen dreizehn Sprachen, und du kannst jede Spalte jederzeit umstellen.
Die Liste umfasst 250 Zeilen in zehn Blöcken zu je 25. Über die Blöcke links springst du hin und her; mit der Suche oben rechts findest du eine Zeile am Wort — das Programm hebt sie hervor.
Was mitgeliefert wird und was dir gehört
Die Beschriftungen, die auf Rechnung, Offerte, Lieferschein und Bestellung ohnehin gebraucht werden, bringt das Programm mit. Ab Nummer 100 ist der Bereich frei — dort trägst du Texte ein, die es so allein bei dir gibt.
Ein Programm-Update lässt deine Texte unberührt. Der Bestand liegt bei den Druckvorlagen und nicht im Programmkern — was du hier einträgst und was am Layout auf dich zugeschnitten ist, bleibt über Versionswechsel hinweg stehen.